Der Vetter aus Dingsda - Eine Operette in drei Akten

Eduard Künneke, einer der bedeutendste Operettenkomponisten, schrieb 1921 die Verwechslungskomödie „Der Vetter aus Dingsda“. Seine frühe Operette entfesselt eine rasante Ensemblekomik, die mit großer Leichtigkeit einen Hit nach dem anderen raus haut.

In einer Kooperation mit dem Saarländischen Staatstheater und der Hochschule für Musik in Saarbrücken geht der St. Ingberter Operettensommer mit einem spielwütigen und blutjungen Ensemble in seine erste Runde. Viel Spaß!

Inhalt

Die wunderschöne Julia sehnt sich nach Roderich. Seit sieben Jahren. Die schwerreiche Erbin sitzt im Garten ihres Schlosses und vertreibt sich die Zeit mit Hannchen, ihrer Freundin. Nur der „strahlende Mond“ kündet unermüdlich als Postillon d’amour von ihrer großen Liebe. Auf der anderen Seite steht ihr Vormund Onkel Josse, der leidenschaftlich gegen diese Liebschaft intrigiert. Er will Julia unbedingt mit seinem Neffen August verheiraten, damit das Geld in seiner Familie bleibt. August kommt und tatsächlich verlieben sie sich sofort ineinander. Da Julia jedoch Roderich die ewige Liebe versprochen hat, gibt es für August nur einen Weg in das Herz der Schönen: Er gibt vor, Roderich zu sein. Das Spiel mit der Täuschung führt zu rasanten Situationen, die sich weiter zuspitzen, als der echte Roderich auftaucht, der sich in Julias Freundin Hannchen verliebt und sich daher als August ausgibt, um Julias Liebe zu testen. Eine Verwechslungskömödie, die ihresgleichen sucht, nimmt ihren Lauf…

So entfesselt „Der Vetter aus Dingsda“ ein wildes Spiel mit (Trug-) Bildern der Liebe, in dem sich alle Figuren auf das schönste verheddern.

Vorstellungen

Die Organisatoren des Operettensommers
Die Organisatoren des Operettensommers
Im Pfarrheim auf dem Hobels wird schon fleißig geprobt
Im Pfarrheim auf dem Hobels wird schon fleißig geprobt
Das Bühnenbild mit Rollrasen sorgt für Sommeratmosphäre
Das Bühnenbild mit Rollrasen sorgt für Sommeratmosphäre

Premiere: Freitag. 27. Juni 2008

Weitere Aufführungen:
Samstag, 28. Juni 2008, 20.30 Uhr
Sonntag, 29. Juni 2008, 15.00 Uhr
Mittwoch, 2. Juli 2008, 20.30 Uhr
Donnerstag, 3. Juni 2008, 20.30 Uhr
Sonntag, 6. Juli 2008, 20.30 Uhr

Ort: Industriekathedrale auf der Alten Schmelz, Saarbrücker  Straße 38, 66386 St. Ingbert

Eintrittspreise (frei Platzwahl):
18,50 € für Erwachsene
11,50 € für Schüler und Studenten
Gruppenpreise: Schulklassen: ab 15 Personen 8 €

 

Weitere Informationen:

Geschäftsbereich Kultur, Bildung und Familie
Abteilung Kultur
Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-MailElisabeth Schmidt
Tel: 06894/13-520
Fax: 06894/13-530

Vorverkaufsstellen

Zentraler Vorverkauf und Postversand:

Ticket-Hotline: 0 18 03 / 77 68 42 (9 Ct pro Minute)
Montag bis Freitag 09.00 - 20.00 Uhr,  Samstag 09.00 - 16.00 Uhr

Ticket-Bestellung per Internet: http://www.proticket.de

St. Ingbert:
·  Rathaus, Am Markt 12, Infotheke im Foyer, Tel. 0 68 94 / 13 - 0
·  Zigarren Bennung, Kaiserstr. 41, Tel. 0 68 94 / 23 40; info@bennung.de
·  Wochenspiegel, Rickertstr. 38, Tel. 0 68 94 /9 26 40

Dudweiler:
·  Buchhandlung am Markt, Saarbrücker Str. 260, Tel. 0 68 97 / 97 20 07; alban.sunde@t-online.de

Homburg:
·  Kreis-Anzeiger Reisebüro GmbH, Talstraße 36, Tel. 06 8 41 / 6 02 74; kareisen@aol.com

Illingen
·  KLEIN Buch+Papier GmbH, Hauptstr. 20, Tel. 0 68 25 / 4 06 00 20; j.klein@klein-papier.de

Kaiserslautern:
·  GONDROM GmbH & Co. KG Buchhandlung, Kerststraße 9-15, Tel. 06 31 / 3 62 19 34; kaiserslautern@gondrom.de

Neunkirchen:
·  Tabakwaren Ettelbrück, Oberer Markt 9, Tel. 0 68 21 / 17 91 79; Tabakisa@aol.com

Ottweiler:
·  Werner Schulz GMBH, Hauptstr.22, Tel. 0 68 24 / 70 05 00; Frankmzw@aol.com 

Pirmasens:
Pertsch Reisen und Kartenservice, Höfelsgasse 6, Tel. 0 63 31 / 7 68 78; konzertkarten@t-online.de

Saarbrücken:
SR Am Markt - St. Johanner Markt 22, Tel. 06 81 / 93 69 90; weitzel@werbefunk-saar.de

Trier:
·  Kartenvorverkauf Trier, Nagelstraße 4-5, Tel. 06 51 / 9 94 11 88 oder 0651-9941189; info@kartenvorverkauf-trier.de
·  Shock- Ticket Service im Cinemaxx-Foyer, Moselstr. 17, Tel. 06 51 / 4 12 53; hartmudo@shock.de

Zweibrücken:
·  Buchhandlung Bäuerle & Vogt, Ritterstr. 4, Tel. 0 63 32 / 90 79 01; hj@zweibrueckerbuchhandlung.de

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren:

Saarländisches Staatstheater
Karlsberg Brauerei
Voit-Tec GmbH
Kreissparkasse Saarpfalz
Fa. Peter Gross KG
Stadtwerke St. Ingbert GmbH
Saarland-Sporttoto GmbH
Maßschneiderei Antonia Koch

Kurzbiographien des Ensembles

Matthias Weißenauer
Matthias Weißenauer
Jörg Wesemüller
Jörg Wesemüller
Markus Schaubel
Markus Schaubel
Timo Päch
Timo Päch
Miriam Möckl
Miriam Möckl
Laura Hoellinger
Laura Hoellinger
Benjamin Chait
Benjamin Chait
Jan Demjan
Jan Demjan
Sebastian Hümbert
Sebastian Hümbert
Adalbert Andres
Adalbert Andres

Matthias Weißenauer (Musikalische Leitung)

Matthias Weißenauer, geboren in St. Ingbert, studierte von 1986-1992 bei Karl Heinz Peineke an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Während des Studiums war Matthias Weißenauer Mitglied des saarländischen Landes-Jugend-Symphonie-Orchesters und arbeitete auch als Aushilfe am Saarländischen Staatstheater sowie am Staatstheater Stuttgart. Seit der Spielzeit 1997/98 ist Matthias Weißenauer Solopauker des Saarländischen Staatstheaters.

Seit dem Wintersemester 2000 hat Matthias Weißenauer einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Saar.

Mit der Bergkapelle St. Ingbert realisiert Matthias Weißenauer immer wieder neue musikalische Projekte: Das zum siebten Mal in Folge stattfindende Neujahrskonzert oder das große Open-Air-Konzert „Carmina Burana“ anlässlich des 165jährigen Bestehens der Bergkapelle.

Anlässlich des Geburtstages von Herrn Dr. Richard Weber (Geschäftführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei) oblag ihm im Rahmen von „A happy day“ – die Gesamtleitung des Projektes größter Chor des Saarlandes, zu dem er auch das Saarländische Staatsorchester verpflichten konnte.

Unter anderm feierte Matthias Weißenauer gemeinsam mit einem Blechbläser-Ensemble der Bergkapelle St. Ingbert einen großen Erfolg mit dem sozialkritischen Stück von Paul Allen „Brassed off“, einer Produktion des Saarländischen Staatstheaters.

Als Arrangeur hat Matthias Weißenauer sich mittlerweile einen hervorragenden Namen gemacht. Denn: Ohne seine eigenen Arrangements für Blasorchester wäre das Repertoire der Bergkapelle bei weitem nicht so vielfältig und ein Konzert wie das Neujahrskonzert mit Musik aus immer wieder anderen Operette nicht denkbar.

Bei der Operette „Der Vetter aus Dingsda“ im Rahmen des diesjährigen „Sommertheaters“ in St. Ingbert hat Matthias Weißenauer die Gesamtleitung inne. 

Jörg Wesemüller (Inszenierung)

Der gelernte Kommunikationselektroniker nahm 1995 das Studium der Dramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München auf. Zum Studium gehörte ebenfalls Klavierunterricht sowie Gesangsunterricht an der Hochschule für Musik und Theater in München.

Bis 1999 absolvierte er verschiedene Hospitanzen und Assistenzen im Bereich Dramaturgie und Regie am Bayerischen Staatsschaupiel in München (u.a. bei Andreas Kriegenburg und Klaus Emmerich) und am Burgtheater in Wien. Jörg Wesemüller arbeitete als Gastdramaturg am Landestheater Linz/A und als Dramaturg und Regieassistent an der Schauburg (Theater der Jugend in München). Dort arbeitete er mit dem Jugendclub und war Lehrbeauftragter für das Abiturfach Dramatisches Gestalten am Nymphenburger Gymnasium in München. Direkt nach seinem Studienabschluss war er ab der Spielzeit 2001/2002 als Dramaturg und Regisseur in Konstanz engagiert. Für das Sommertheater in Überlingen, das jedes Jahr vom Stadttheater Konstanz bestritten wird, inszenierte er drei Liederabende, in denen er teilweise auch selbst auftrat.

Seit der Spielzeit 2006/07 arbeitet Jörg Wesemüller als freischaffender Regisseur in Saarbrücken, Zürich, München, Jena und Konstanz, sowie als Gastdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und ab der nächsten Spielzeit ebenfalls am Konservatorium in Wien.
Aktuelle Inszenierungen am Saarländischen Staatstheater:
„Die Verwandlung“ von Kafka (nächster Spieltermin: 19. März)
„Unter Eis“ von Falk Richter (Spieltermine: 8./9. März)
Nächste Premiere:   „Being Macbeth“ – Ein Projekt des Jugendclubs U21 nach Shakespeare (Premiere: 4. April, weitere Termine: 11./12./13. April) 

Jasna Bosnjak (Bühnenbild, Kostüme)

Jasna Bosnjak wurde in Kroation geboren, wo sie in Osijek das Label „Slatka Irma“ gründete. Sie studierte an der Kunstakademie Düsseldorf Bühnenbild bei Prof. Karl Kneidl. Von 2002-2004 war sie am Nationaltheater Mannheim als Ausstattungsassistentin engagiert. Seit 2004 ist Jasna Bosnjak freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig. Von Ihr stammt auch der Plakatentwurf.

Elisabeth Schmidt (Projektleitung für die Stadt  St. Ingbert)

Elisabeth Schmidt arbeitet bei der Stadt St. Ingbert in der Abteilung "Kultur". Sie betreut Sonderveranstaltungen wie z. B. Musikfestspiele Saar sowie die Musikschule. Mit Matthias Weißenauer hat sie schon in 2004 die "Carmina burana" als Organisationsleiterin für die Stadt erfolgreich zusammen gearbeitet. Beim Operettensommer 2008, der auch zukünftig mit weiteren Objekten ein fester Bestandteil des Kulturangebotes werden soll, betreut Frau Schmidt das komplette Projekt als Produktionsleiterin.

Oliver Horton (Regieassistenz)

Oliver Horton, geb. 1988 in Stockport (GB), war während seiner Schulzeit Mitglied des Kinder- und Jugendtheaters „Überzwerg“ und absolvierte nach dem Abitur 2007 ein Praktikumsjahr am Saarländischen Staatstheater. Dort arbeitete er hauptsächlich für die Experimentierbühne „sparte4“ und assistierte bei Jens Poth, Thomas Fiedler u.a. Dem Regisseur Jörg Wesemüller hat er bereits bei der Bühnenfassung von Franz Kafkas „Die Verwandlung“ assistiert.

Markus Schaubel (Musikalische Einstudierung)

Markus Schaubel wurde 1972 in Otterbach/Pfalz geboren. Er studierte Kirchenmusik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und ist seit 1996 Kantor an St. Josef, St. Ingbert und übernimmt zudem einen Lehrauftrag für Orgel- und Klavierspiel am kirchenmusikalischen Institut des Bistums Speyer. Schaubel unterhält als Organist und Klavierbegleiter eine rege Konzerttätigkeit.

Timo Päch (August Kuhbrot)

Der Tenor Timo Päch wurde 1975 in Eutin geboren. Nach dem Abitur nahm er an der Staatlichen Hochschule für Musik in Würzburg sein Studium auf, welches er mit dem Abschluss als Diplommusiker Sologesang im Bereich Musiktheater einschließlich Musical beendete. Nach einem vierjährigen Festengagemant an der Staatsoper Nürnberg ist er seit 2006 freischaffend tätig. Gastverträge führten ihn u.a. ans Theater Luzern, nach Oldenburg und an das Saarländische Staatstheater, wo er in der letzten Spielzeit in der „Blume von Hawaii“ zu sehen war.

Miriam Möckl (Julia de Weert)

Miriam Möckl, geb. 1985 in Aschaffenburg, studiert Gesang bei Prof. Yaron Windmüller an der Hochschule für Musik Saar. Liedinterpretation studiert sie bei Prof. Irwin Gage und Esther de Bros. Die Sopranistin ist zudem Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Miriam Möckl sang Partien aus "Hänsel und Gretel", eine Hochschulproduktion, unter der Leitung von Prof. Yaron Windmüller und war an der Produktion "Die Fledermaus" (Merzig, 2007) beteiligt.

Laura Hoellinger (Hannchen)

Laura Hoellinger wurde 1986 in Saarbrücken geboren. Nach jahrelangem Klavier- und Violinunterricht, einer Chorleiterausbildung und einer privaten Gesangsausbildung, begann Laura Hoellinger im Wintersemester  2006/07 ihr Studium an der Musikhochschule.

Benjamin Chait (Roderich de Weert)

Der Tenor Benjamin Chait wurde 1980 in Liverpool, England geboren. Nach dem Abitur ging er für drei Jahre nach Israel und leistete dort seinen Wehrdienst. Seit zwei Jahren wohnt er in Saarbrücken und studiert dort bei Professor Yaron Windmüller an der Hochschule für Musik Saar. Zudem ist er als Kantor der Saarbrücker Synagoge tätig.

Jan Demjan (Josef Kuhbrot) (Onkel)

Der Bass Jan Demjan wurde 1986 in der Tschechischen Republik geboren. Seine musikalische Ausbildung begann im Alter von sieben Jahren als Chorsänger und im Unterricht für Sologesang. Mit zehn Jahren kam er nach Deutschland und wurde ein Jahr später Mitglied des Windsbacher Knabenchores. Seit Oktober 2007 studiert er Sologesang an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Windmüller. Die Operette „Der Vetter aus Dingsda“ ist sein erstes professionelles Engagement als Solosänger.

Marion Wildegger (Wilhelmine Kuhbrot) (Tante)

Die in Schwabmünchen geborene Mezzosopranistin Marion Wildegger>begann ihre studiert an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken bei Prof. Rosemarie Bühler-Fey und bei Prof. Irwin Gage. Innerhalb der Hochschule war sie u. a. in der Rolle der Giacinta in Mozarts "La finta semplice" zu sehen. In der Spielzeit 2006/2007 war sie als Gast mit der Jungen Kammeroper Köln verbunden und spielte dort in Humperdincks "Dornröschen" und in Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt“. Im März 2003 erhielt sie das Stipendium der Hempelstiftung für Wissenschaft, Kunst und Wohlfahrt, 2008 das Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes. Die Mezzosopranistin unterhält eine rege Konzerttätigkeit, dabei trat sie u.a. im Rahmen der Musikfestspiele Saar sowie des Festivals ‚Euroklassik‘ auf. Hinzu kommen Rundfunkaufnahmen und der Besuch von Meisterkursen.

Sebastian Hümbert (Egon von Wildenhagen)

Sebastian Hümbert wurde 1985 in Saarbrücken geboren. Erste Bühnenerfahrung sammelte er während der Schulzeit an der Marienschule Saarbrücken, wo er in mehreren Theaterproduktionen („Blutsbrüder“, „Melody’s Ring“, „Ab heute heißt du Sara“), sowie an Kleinkunst-Abenden als auch in der Schulband mitwirkte. Seit 2005 studiert er Physik an der Universität des Saarlandes. Seit der Spielzeit 2006/2007 ist er Mitglied des Jugendclubs des Saarländischen Staatstheaters und wirkte in den bisherigen Produktionen „Gnadenschuss“ und „Being Macbeth“ mit.

Adalbert Andres (Hans) Diener

Adalbert Andres wurde in Neunkirchen geboren,wohnt seit 1973 in St.Ingbert wo er als selbstständiger Sanitär-u.Heizungsbaumeister seit 28 Jahren tätig ist.Er ist mit einer St. Ingberterin verheiratet, mit der er zwei Söhne hat. Zum Singen kam der Bass eher durch Zufall. Er hatte die" Vierzig" schon überschritten ,als er für den Kirchenchor St Michael geworben wurde .Seitdem singt er mit Begeisterung kirchliche Literatur und wechselte vor drei Jahren zum Kirchenchor seiner Heimat-Pfarrei St. Josef,wo er auch beim Chor "Canticum Novum" seit dessen Gründung vor sechs Jahren, eifrig neben" Neuem geistlichem Lied" auch weltliche Musik aller Richtungen in Gemeinschaft ,bei zahlreichen Konzerten und Auftritten, mitsingt. So bei "Carmina Burana",in St. Ingbert und Neunkirchen, "Night of Pop and Classics" in Ottweiler, verschiedenen Konzerten der Bergkapelle und bei der" Howellser -Fasenacht".

Günter Weiland (Karl) Diener

Schon in seiner Jugendzeit war der 1938 in St. Ingbert geborene Günter Weiland als Laiendarsteller an verschiedenen Schauspiel- und Opernaufführungen im Saarland beteiligt. Trotz seiner beruflichen Tätigkeit als Verwaltungswirt (Arbeitsberatung) hat er nie den Kontakt zu den Künsten verloren; so genoss er eine private Gesangsbildung (Tenor) und ist bis heute Mitglied in diversen Chören und Vokalensembles. Zudem ist Günter Weiland seit nunmehr über 50 Jahren als Büttenredner tätig.