"Ein Engel kommt nach Bagdalon"

 Eine Inszenierung frei nach Dürrenmatts „Ein Engel kommt nach Babylon“ ab 12 Jahren.Eine Aufführung der Musenbolde – Jugendtheatergruppe der Pfarreien Herz Mariae und St. Hildegard.

Mittwoch, 30. Oktober, 19.30 Uhr, in der Stadthalle St. Ingbert

In Bagdalon hat wieder einmal ein politischer Umsturz stattgefunden. Nebukadnerzar hat Nimrod entthront. Er will den makellosen Staat erschaffen, eine neue Weltordnung. Dabei stören die Bettler. Der einzig übriggebliebene Bettler Akki, soll in einem letzten humanen Versuch, einem Bettelwettbewerb, bekehrt werden, sonst wird er liquidiert. In diese Situation hinein schickt Gott zu allem Überfluss sein reizendes Geschöpf Kurubi in Begleitung eines Engels als Geschenk für den Ärmsten nach Bagdalon.

"Der kleine Horrorladen"

Eine Aufführung des Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel für Jugendliche ab 14 Jahren. 

Mittwoch, 3. Juni 19 Uhr in der St. Ingberter Stadthalle

Ein Blumenladen in einer großen amerikanischen Stadt. Seymour Kreilborn wird als Gehilfe vom Besitzer Mr.Muszhnik gnadenlos ausgebeutet. Doch Seymour erträgt alles, denn er liebt die Angestellte Audrey, die jedoch, obwohl sie sich zu Seymour hingezogen fühlt, mit dem sadistischen Zahnarzt Orin Scrivello liiert ist.

Mit dem Musical-Klassiker „Der kleine Horrorladen“ ist es dem Westfälischen Landestheater gelungen, seinem Publikum einen musikalischen Knüller zu präsentieren. Seit der Uraufführung 1982 und der deutschen Erstaufführung im Mai 1986 hat dieses Musical einen beispiellosen Erfolg in der Theaterwelt erlebt. Das liegt nicht nur an der Geschichte, sondern vor allem auch an der grandiosen Musik, der sich wirklich niemand entziehen kann.

"Die Nacht an Halloween"

„Die Nacht an Halloween“, eine Aufführung der Musenbolde – Jugendtheatergruppe der Pfarreien Herz Mariae und St. Hildegard für Kinder ab acht Jahren.

Freitag, 30. Oktober 16 Uhr in der Stadthalle St. Ingbert

Die Iren haben den keltischen Halloweenbrauch abgewandelt und sich in dieser Nacht möglichst schrecklich verkleidet, damit die Geister der Toten an ihnen vorbeigehen und sie nicht als Lebende erkennen.

Die Masken und Verkleidungen dienten zur Abschreckung. Im 16. Jahrhundert wurde der eigentliche Name All Hallowed Evening von der protestantischen Kirche in Halloween umgewandelt. Angesichts der Geschichte mag dem Einen oder Anderen Angst und Bange werden, wenn schaurige Gestalten auf der Bühne der St. Ingberter Stadthalle ihr Unwesen treiben.

Ein altes Haus. Ein unheimlicher Alter. Vampire, Werwölfe, Gesindel der grausigsten Art, liebenswerte Typen und, und, und … Die Musenbolde aus St. Ingbert, die für ihr skurriles Theater bekannt sind, garantieren Gänsehautfeeling. Mit einer abschließenden Polonaise geht es an die Fledermaus-Bar. Dort können sich die kleinen schaurigen Gestalten mit Vampirblut und Hexenkeksen stärken.

"Der kleine Schneemann"

Eine Aufführung der Theater-AG des Albertus-Magnus-Gymnasiums mit Musik für Kinder ab vier Jahren. Dienstag, 8. Dezember, 10 Uhr und 16 Uhr in der St. Ingberter Stadthalle.

Schneemann Schlappe interessiert sich mehr für das Dichten als für das Schneefegen. Dem strengen Winter gefällt das gar nicht, und als Schlapppe auch noch das wichtigste Kleidungsstück eines Schneemanns, seinen Hut, verliert, droht ihm der Winter, dass er nicht auf Frau Holles Fest gehen darf. Da verliert Schlappe auf der Suche nach seinem Hut auch noch die schöne Möhrennase. Zwar findet er schließlich seinen Hut wieder, aber Familie Spatz will ihn als warmes Nest benutzen und nicht wieder hergeben. Zum Unglück frisst der hungrige Hase Schnüffi auch noch die Möhrennase auf. Was nun? Macht der strenge Winter seine Drohung wahr? Oder darf Schlappe doch noch mit zu Frau Holles Winterfest?