Leben in der Biosphäre Bliesgau

Leuchtende Kinderaugen auf den Spuren der Biosphäre
Leuchtende Kinderaugen auf den Spuren der Biosphäre

Leuchtend bunt lachen viele Kinder beim Sammeln unzähliger rotbackiger Äpfel. Sie alle „Leben in der Biosphäre Bliesgau“. Es ist der romantische Blick bei Hochwasser - und die  malerischen Landschaftsaufnahmen, die dem Betrachter das Herz höher schlagen lassen. Grazile Blumen und Gräser, die als Nahaufnahme ganz groß erblühen. Eine Fotoausstellung mit eindrucksvollen Motiven aus dieser Region ist der LandesFotoGruppe Die NaturFreunde hier gelungen. Der Kletterer, der sich aus schwindeleregender Höhe abseilt,  hängt neben der Homburger Burgruine und der in strahlendem Licht scheinenden Schlossberghöhle. Besonders reizvoll aufgenommen sind einige Motive in St. Ingbert. Der ungewöhnliche Blickwinkel schenkt dem Besucher ganz neue Eindrücke.

Die Fotografen der LandesFotoGruppe Die NaturFreunde haben in einigen Wochen alle sieben Gemeinden des Biosphärenreservats erwandert, um die ruhige und abwechslungsreiche Natur, wie auch die Dörfer und Städte, in besonderer Weise aufzunehmen. Mit dem Biosphärenzweckverband wurden aus der fotografischen Vielfalt knapp 70 Aufnahmen für diese Ausstellung ausgewählt.

„Leben in der Biosphäre Bliesgau“ ist vom 18. Januar bis 27. Februar 2009 in der Rathausgalerie zu sehen.
Die Eröffnung der Ausstellung findet im Foyer des Rathauses am Sonntag, 18. Januar 2009 um 11 Uhr statt.
Die Fotogruppe der Naturfreunde des Saarlandes, die Stadt St. Ingbert und der Biosphärenzweckverband Bliesgau freuen sich auf Ihren Besuch.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Albert-Weisgerber-Stiftung

Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailWolfgang Schmidt

Tel: 06894/13-524
Fax: 06894/13-530

Ein Werk des Künstlers Joachim Ickrath.
Ein Werk des Künstlers Joachim Ickrath.

Joachim Ickrath Ausstellung

Joachim Ickrath zeigt "Bilder ohne Grenzen" in der Rathausgalerie 

Ab Sonntag, 8. März zeigt die Rathausgalerie St. Ingbert Werke des 1940 in  Berlin geborenen Künstlers Joachim Ickrath. Anstelle einer Einführung liest der Künstler zur Eröffnung seiner Ausstellung am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr ein Kapitel aus seinem 2009 erschienenen Buch "Schakal und Tiger" vor.

Die Arbeiten von Joachim Ickrath beziehen ihre ästhetische Qualität und ihre lebendige Wirkung aus der Spannung zwischen kompromissloser Gesetzmäßigkeit des Aufbaus und der Suggestivkraft einer schwebenden Harmonie und Ausgeglichenheit des entstehenden Bildes. Die Beziehung der Teile untereinander und zum Bildganzen und  die emotionale Kraft der Farbe schaffen eine Magie des Bildes ohne illusionistische Vorspiegelungen.

Gerade wegen ihrer Komplexität sieht man sich bei den Werken von Joachim Ickrath einfachen Dingen gegenüber. So beziehungsreich und verflochten seine Arbeiten auch scheinen mögen, so einfach und klar ist ihr Ausgangspunkt. Drei übereinander gelegte Linien ergeben drei Achsen. Am Beginn seiner Arbeit durchziehen diese drei Achsen eine rechteckige oder quadratische Fläche auf Papier oder Leinwand. Dann zieht Ickrath Linie für Linie das Netz enger und fester zusammen bis ein zu pulsierend scheinendes Gebilde Schemen freigibt, die unter der dichten Oberfläche liegen und wie Schatten aus der Tiefe heraus scheinen.

Die Ausstellung dauert von Sonntag, 8. März bis Donnerstag, 16. April 2009. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

Biographie:
 

15.6.1940 geboren in Berlin.
Kinder- und Schulzeit in Saarbrücken.
1959 bis 1962 Ausbildung an der Kunst- und Gewerbeschule Basel.
1962 bis 1970 Aufenthalt in Berlin, 2 Semester Stipendiat in der Bildhauerklasse von Prof. Hans Uhlmann an der Hdk in Berlin.
1966 Mitherausgeber der Kunstzeitschrift "ZAAZ".
1970 bis 1981 Reisen in Europa, Asien und Amerika, 2 Jahre Aufenthalt in Indien, Studium indischer Religionen und Philosophien.
Lebt und arbeitet in Völklingen.

Ausstellungen:
 

1969 Galerie Rosenstraße Saarbrücken
1981 Fiac-Paris
1985 Künstlerhaus Augsburg
1989 Grafik der Gegenwart Bonn
2000 Große Kunstausstellung Düsseldorf

Viele Kalenderpublikationen und Teilnahme an zahlreichen Künstleraktionen, Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen.

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
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Künstlergruppe Steinberg

Plakat anlässlich der Ausstellung der Künstlergruppe Steinberg
Plakat anlässlich der Ausstellung der Künstlergruppe Steinberg

20 Jahre Künstlergruppe Steinberg
Ausstellung vom 4. Mai bis 19. Juni 2009 in der Rathausgalerie St. Ingbert

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums stellt die Künstlergruppe Steinberg erstmals im Rathaus in St. Ingbert aus. Die Vernissage findet am Sonntag, 03. Mai 2009, um 11.00 Uhr statt.

Es stellen 22 Künstlerinnen aus mit aktuellen Arbeiten der letzten Jahre.

20 Jahre traf sich die Künstlergruppe in Wadern-Steinberg zum gemeinsamen Schaffen, daher der Name der Gruppe. Seit diesem Jahr hat sie nun ihr Domizil in St. Ingbert im Martin-Luther-Haus eingerichtet, so dass es nur konsequent war, die große Jubiläums-Schau denn auch am neuen Wirkungsort zu zeigen.

Die Künstlergruppe Steinberg hat sich 1989 aus den Kursen in der Bosener Mühle gebildet und bestand ursprünglich aus 15 Teilnehmern und Teilnehmerinnen. Inzwischen sind es 42 Mitglieder, von denen an den circa zehnmal jährlich stattfindenden Malwochenenden maximal 18 teilnehmen können.

Von Anfang an haben die "Steinbergs" ein für Künstler einzigartiges Konzept für ihr gemeinsames Schaffen gewählt: Es wurden und werden für jedes der 10 Malwochenenden und für die zusätzliche  Malwoche professionelle Künstler und Künstlerinnen als Dozenten aus dem Saarland und darüber hinaus engagiert. Jedes Mal werden verschiedene Themen gestellt und bearbeitet. Damit haben alle Beteiligten die Möglichkeit, sich nicht nur künstlerisch sondern auch innerhalb der Kommunikation der Gruppe ständig weiter zu entwickeln. Dies ist für Künstler, die vom Wesen der Tätigkeit her eher individualistisch orientiert sind, eine ungewöhnliche Arbeitsweise.

Einmal im Jahr trifft sich die Künstlergruppe außerdem zu einem so genannten "Zeichnen-Tag", dessen Ergebnisse dann an einem Wochenende in Acryl umgesetzt werden.

In der Regel findet einmal im Jahr eine Ausstellung statt, diesmal in der Rathausgalerie in St. Ingbert.  Ab diesem Jahr zeigen die Teilnehmerinnen außerdem zum Jahresende in einer Werkschau im Martin-Luther-Haus in St. Ingbert die Ergebnisse ihrer Arbeit.

In der jetzigen Ausstellung in der Rathausgalerie präsentieren insgesamt 22 Teilnehmerinnen Arbeiten eigener Wahl. Vorhergehende Ausstellungen waren themengebunden oder eine einheitliche Technik (z. B. Holzschnitt) oder gleiche Größe der Exponate war vorgegeben. In der Jubiläumsausstellung entscheidet jede Künstlerin aus freien Motiven, welche Arbeiten sie zeigen möchte.

Übrigens: Viele der Teilnehmerinnen der Künstlergruppe Steinberg haben eigene Ateliers, sind als Dozenten in Kursen tätig, sind Mitglied beim Bund Bildender Künstler im Saarland, Mitglied im Künstlerhaus und anderen Künstlergruppen und haben eigene Ausstellungen im In- und Ausland. Entsprechend ist die Qualität der ausgestellten Arbeiten, die sich allesamt auf einem hohen künstlerischen Niveau bewegen.

Zur Eröffnung werden alle Künstlerinnen anwesend sein. Die fachliche Einführung in die Ausstellung hält die Kunsthistorikerin Monika Maier-Speicher. Schirmherr der Ausstellung ist der Minister a.D. Dr. Hans-Peter Georgi, der zur Eröffnung ein Grußwort sprechen wird.

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei

 

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Albert-Weisgerber-Stiftung

Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

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Tel: 06894/13-524
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Malerei - Cilli Wiotte

Ausstellung „Malerei - Cilli Wiotte“
Unter dem Titel „Malerei“ präsentiert Cilli Wiotte vom 5. Juli bis 28. August 2009 in der Rathausgalerie St. Ingbert bekannte und neue Arbeiten.

Die Kunsterzieherin Cilli Wiotte, in St. Ingbert geboren, hat sich nach dreißigjähriger Lehrtätigkeit an Volks- und Realschulen im Saarland und in Rheinland-Pfalz seit 1990 dem eigenen künstlerischen Schaffen zugewandt. Nach intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Kunsttechniken, unter anderem Zeichnen, Radieren, Aquarellieren, Acrylmalerei, stellt sie seit 1991 einer breiten Öffentlichkeit ihre Arbeiten in Ausstellungen im Saarland und in Rheinland-Pfalz vor. Sie lebt und arbeitet in Saarbrücken.

Im Mittelpunkt der Ausstellung in St. Ingbert steht das Thema „Metamorphosen“.

„Metamorphosen – Verwandlungen “ beschäftigen und faszinieren zugleich die Menschheit seit Jahrtausenden. Dies hat auch seinen Niederschlag in der Kunst, in der Musik und in der Literatur gefunden. Cilli Wiotte zeigt in ihren Werken bekannte und unbekannte Spektren des Themenkomplexes Metamorphosen. Sie lenkt und schärft den Blick für die wesentlichen Dinge des Lebens und der überall zu entdeckenden Veränderungen und Verwandlungen. „Denn wirklich beständig ist nur, was sich wandeln kann.“

Bekannte Gestalten der antiken Sagenwelt, wie zum Beispiel Daphne, Ikarus, Europa und Ariadne, spielen dabei eine herausragende Rolle, um das Beziehungsgeflecht der menschlichen Natur anschaulich vorzustellen.

Ein weiterer Schwerpunkt der St. Ingberter Ausstellung ist die Darstellung des Menschen. Das Bild des Menschen und das Bild vom Menschen sind in den letzten Jahren für Cilli Wiotte zu wichtigen und spannenden Themen in ihrem Werk geworden. Sie zeigt hier mehrere Facetten, es reicht von Porträts über Beziehungsbilder unterschiedlicher Art bis hin zu heiteren Bildern, in denen der Mensch in seiner Welt zu finden ist.

Die Ausstellung von Cilli Wiotte in St. Ingbert präsentiert darüber hinaus Stilleben, Natur- und Stadtlandschaften und zahlreiche Werke zum Thema „Architektur“, der von Menschenhand gestalteten und veränderten Landschaft, wobei hier die Heimat der Künstlerin eine wesentliche Rolle spielt.

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

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Tel: 06894/13-524
Fax: 06894/13-530

Armin Hott: Tierisch - menschlich

Armin Hott
Armin Hott
Armin Hott

Ausstellung Armin Hott: "tierisch – menschlich"
Ausstellung : 7. September bis 30. Oktober 2009
Vernissage: Sonntag, den 6. September, 11 Uhr

Hätten die Menschen die Tiere nicht, sie müssten sie glattweg erfinden! Denn was wäre unsere Sprache und unser Schimp

fwörtervokabular ohne sie? Es ist nur allzumenschlich, dass der Mensch, in seiner grenzenlosen Großmütigkeit, das Tier an seiner Menschenwelt teilhaben lässt indem er ihm menschliche Eigenschaften zugesteht – natürlich ohne Rücksicht darauf, dass die Dummheit des Menschen die des Esels doch ganz gehörig übersteigen kann.

In Armin Hotts Ausstellung mit dem Titel: "tierisch-menschlich" sind sie quasi wie in einer Menagerie vereint, diese vermenschlichten Viecher. Gebärden sich so, wie es von Ihnen erwartet wird, lassen sich belauschen und belauern, bewundern und begutachten und wenn das eine oder andere Tier tatsächlich mal nicht so ist wie es sein sollte, dann wird es von dem Dompteur Hott so lange dressiert, bis es den Ansprüchen seiner Radiernadel Genüge leistet.

Dem Künstler macht es Spaß, Tiere mit menschlichem Verhalten in Verbindung zu bringen, so wie dies schon seit Menschengedenken in Fabeln, Sagen, Religionen und Märchen geschieht.

Wird er auf Vorbilder seiner Kunst angesprochen, so sind es die Künstler aus dem Bereich der satirischen Grafik, angefangen von der Zeichentechnik von Gustave Doré, über Grandville, Daumier, Wilhelm Busch zu Gertrude Degenhardt und Tomi Ungerer.

Armin Hott wurde 1960 in Landau / Pfalz geboren. Seit 1982 arbeitet er als Freischaffender Künstler in Kandel / Südpfalz. Er erhielt 1985 den Förderpreis des Berufsverbandes der Bildenden Künstler Rheinland-Pfalz, 1988 den Preis der Südpfälzer Kunstgilde. In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland hat er mit seinem rabenschwarzen Humor zahlreiche Freunde und Bewunderer seiner Kunst gefunden

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr,
Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

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Albert-Weisgerber-Stiftung

Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

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Tel: 06894/13-524
Fax: 06894/13-530

„Wildlife“

Frösche
Frösche
Gürteltier
Gürteltier
Robbe
Robbe
Strauß
Strauß
Tigerin mit Jungem
Tigerin mit Jungem

Die besten Tierfotografien von NATIONAL GEOGRAPHIC in Sankt Ingbert
Ausstellung : 8. November 2009 bis 15. Januar 2010
Vernissage: Sonntag, den 7. November 2009, 11 Uhr

Auf Augenhöhe mit Löwen, Eisbären und Walen: Vom 8. November bis zum 15. Januar präsentiert NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in St. Ingbert „Die 100 besten Wildlife-Fotos“. Die Bilder versammeln die eindrucksvollsten Tierfotografien aus der mehr als 120-jährigen Geschichte des Magazins.

Die Ausstellung zeigt Momentaufnahmen, die die Vielfalt der Tierwelt auf faszinierende und selten gesehene Weise darstellen. Fotos, für die renommierte Fotografen wie Steve McCurry, David Doubilet oder Michael Nichols während ihrer Expeditionen oft bis an ihre Grenzen gingen und vor allem eins brauchten: viel Geduld. Eine einzelne Fotografie vermittelt nicht nur ein Bild vom Aussehen eines Tieres, sondern transportiert in der Auswahl des abgebildeten Moments gleichermaßen eine Verhaltensstudie.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts reisen die Fotografen von NATIONAL GEOGRAPHIC in die entlegensten Winkel der Erde, um den Lesern des legendären Reportagemagazins die Schönheit der Welt zu zeigen.

Für ihre Arbeitüberschreiten sie jedes technische und menschliche Limit – immer auf der Suche nach dem perfekten Bild. Sie verharren oft stunden- oder tagelang in der Wildnis, um im entscheidenden Augenblick auf den Auslöser zu drücken.

In das NATIONAL GEOGRAPHIC Magazin gelangen nur die einzigartigsten Bilder, um Menschen auf der ganzen Welt zu begeistern und zu überraschen.

Mit dieser Ausstellung präsentiert NATONAL GEOGRAPHIC in Rathausgalerie Sankt Ingbert die 100 besten und eindrucksvollsten Tierfotografien aus der über 100-jährigen Geschichte des Magazins. Erleben Sie Meilensteine der Forschungsgeschichte und lernen Sie die Tierwelt von ihrer faszinierendsten Seite kennen.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr,
Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Albert-Weisgerber-Stiftung

Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailIngrid Roberts

Tel: 06894/13-513
Fax: 06894/13-530

Ausstellung Christiane Koeppler

Impresssionen von Christiane Koeppler
Impresssionen von Christiane Koeppler

"Impressionen aus dem Bliestal"
Ausstellung: 24. Januar 2010 bis 5. März 2010
Vernissage: Sonntag, den 24. Januar 2010, 11 Uhr

Während ihrer 30jährigen Karriere als freiberufliche Künstlerin aus Frankreich, hat sich Christiane Koeppler einen festen Platz in der Welt der Kunst erobert.

Als Botschafterin des Elsass-Lothringens, begeistert sie mit ihren Gemälden ein breites Publikum.

Sie versteht es unnachahmlich, die Schönheit der Natur und den Wechsel der Jahreszeiten mit dem Pinsel auf der Leinwand festzuhalten.

Besonders über das Tal der Blies hat sie, von 1996 an bis heute nicht weniger als 120 Bilder gemalt.

Seit 1984 leitet sie ein Künstleratelier in Sarreguemines.

2001 wurde sie von dem damaligen französischen Kultusminister zum "Chevalier des Arts et Lettres" ernannt.

Gemeinsam mit dem Sankt Ingberter Künstler Max G. Grand-Montagne gründete sie 1998 die deutsch-französische Künstlergruppe "Les Peintres du Plein-Air", die alljährlich in etwa 10 – 12 Orten der Grossregion Sarreguemines, dem Biosphärenreservat Bliesgau und dem Saar-Pfalz Kreis Symposien durchführt.

Die Aktion steht unter dem Patronat des Landrates des Saar-Pfalz Kreises, Clemens Lindemann, sowie dem Präsidenten der Communauté d'Agglomération Sarreguemines Confluences, Roland Roth  und des Abgeordneten und Bürgermeister der Stadt Sarreguemines, Celeste Lett.

Christiane Koeppler, die mit der Natur eine enge Beziehung pflegt, widmet ihre Ausstellung in der Rathausgalerie der Stadt Sankt Ingbert speziell der Schönheit des Bliestals.

Die Eröffnung der Ausstellung, zu der selbstverständlich jeder Kunstinteressierte eingeladen ist, findet am Sonntag, den 24. Januar 2010, um 11 Uhr statt.

Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 Sankt Ingbert
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr,
Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Albert-Weisgerber-Stiftung

Besucher: Rickertstraße 30, 66386 Sankt Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 Sankt Ingbert

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Fax: 06894/13-530